Essstörungen: zu viel — zu wenig — gar nichts

Gründungstreffen am 3. April im „Schöppche“ der Caritas

Eine Essstörung ist eine Suchterkrankung, von deren „Droge Essen“ Betroffene nicht abstinent werden können. Egal ob Mager-, Ess-Brech- oder reine Fresssucht (Anorexia nervosa, Bulimarexie oder Bulimia nervosa), das Essen oder Nichtessen bestimmen fast den ganzen Lebensinhalt. Auf Dauer zerstört die Sucht den Körper und das Seelenleben. Schwere Schuld-, Scham-, Versagensgefühle, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken können die Folge sein. Deshalb kann ein gegenseitiger Austausch von Betroffenen, die alle wissen von was sie reden, so hilfreich und wichtig sein, erste Schritte in ein neues Leben zu wagen. Wir wollen uns in der neuen Selbsthilfegruppe gegenseitig unterstützen und ggf. Strategien zur Bewältigung und Methoden zur Symptomlinderung teilen sowie durch gemeinsame Aktivitäten zu einer Steigerung der Lebens- freude kommen. Am Mittwoch, den 3. April 2024 findet von 17:00 — 18:30 Uhr das Gründungstreffen dieser anonymen Selbsthilfe- gruppe im „Schöppche“ der Caritas (Hofeinfahrt) in der Heddesdorfer Str. 5 in Neuwied statt. Nach dem Gründungstreffen finden wöchentliche Treffen zur gleichen Uhrzeit statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen erhalten Sie über die NEKIS | Neuwieder Kontakt- und für Selbsthilfe, Jens Arbeiter unter Tel. 02631 — 98 75-29, arbeiter@caritas-neuwied.de oder bei der Gruppenleitung Gitte unter Tel. 0151 — 65 126 798

Essstörungen: zu viel — zu

wenig — gar nichts

Gründungstreffen am 3. April im

„Schöppche“ der Caritas

Eine Essstörung ist eine Suchterkrankung, von deren „Droge Essen“ Betroffene nicht abstinent werden können. Egal ob Mager-, Ess-Brech- oder reine Fresssucht (Anorexia nervosa, Bulimarexie oder Bulimia nervosa), das Essen oder Nichtessen bestimmen fast den ganzen Lebensinhalt. Auf Dauer zerstört die Sucht den Körper und das Seelenleben. Schwere Schuld-, Scham-, Versagensgefühle, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken können die Folge sein. Deshalb kann ein gegenseitiger Austausch von Betroffenen, die alle wissen von was sie reden, so hilfreich und wichtig sein, erste Schritte in ein neues Leben zu wagen. Wir wollen uns in der neuen Selbsthilfegruppe gegenseitig unter- stützen und ggf. Strategien zur Bewältigung und Methoden zur Symptomlinderung teilen sowie durch gemeinsame Aktivitäten zu einer Steigerung der Lebensfreude kommen. Am Mittwoch, den 3. April 2024 findet von 17:00 — 18:30 Uhr das Gründungstreffen dieser anonymen Selbsthilfegruppe im „Schöppche“ der Caritas (Hofeinfahrt) in der Heddesdorfer Str. 5 in Neuwied statt. Nach dem Gründungstreffen finden wöchent- liche Treffen zur gleichen Uhrzeit statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen erhalten Sie über die NEKIS | Neuwieder Kontakt- und für Selbsthilfe, Jens Arbeiter unter Tel. 02631 — 98 75-29, arbeiter@caritas-neuwied.de oder bei der Gruppenleitung Gitte unter Tel. 0151 — 65 126 798